Ultraschallgerät an Praxissoftware
anbinden — per GDT und DICOM

PipeMed verbindet Ihr Ultraschallgerät automatisch mit Ihrer Praxissoftware: Patientendaten per GDT an das Gerät senden, Ultraschallbilder per DICOM empfangen und als JPEG speichern — alles in einer Software.

GDT-Schnittstelle DICOM Storage DICOM Worklist JPEG-Export

Warum die Ultraschall-Anbindung
oft umständlich ist

Die Verbindung von Ultraschallgeräten mit der Praxissoftware erfordert zwei verschiedene Protokolle — das macht die Einrichtung komplex und teuer.

1 GDT allein reicht nicht

  • GDT überträgt Patientendaten (Name, Geburtsdatum, ID)
  • Aber: GDT kann keine Bilder oder Videos übertragen
  • Ohne DICOM müssen Bilder manuell exportiert oder per USB übertragen werden
  • Ergebnis: Medienbrüche, Tippfehler, verlorene Zuordnung

2 DICOM allein ist zu teuer

  • DICOM überträgt Bilder, Videos und Dokumente
  • Aber: Separate DICOM-Software kostet oft vierstellig
  • Zusätzliche Lizenzen und Wartungsverträge
  • Komplexe Einrichtung, oft IT-Dienstleister nötig

GDT + DICOM in einer Software

PipeMed vereint beide Protokolle — für die vollständige, bidirektionale Ultraschall-Anbindung ohne Zusatzsoftware.

Praxissoftware
Patient aufrufen
GDT-Datei wird erzeugt
PipeMed
Automatisch verarbeiten
GDT lesen → Worklist-Eintrag
Ultraschallgerät
Patient am Display
DICOM Worklist-Abfrage
Bild speichern
JPEG / MP4 / PDF
DICOM → automatisch konvertiert

In 3 Schritten zur Ultraschall-Anbindung

Keine IT-Kenntnisse nötig. PipeMed wird einmal konfiguriert und läuft danach unsichtbar im Hintergrund.

01

Datenfluss 1 anlegen: Auftrag senden

Quelle: GDT-Datei (Überwachungsverzeichnis Ihrer Praxissoftware). Ziel: DICOM Worklist (AE-Titel und Modalität Ihres Ultraschallgeräts).

02

Datenfluss 2 anlegen: Bilder empfangen

Quelle: DICOM Storage (Bilder vom Ultraschallgerät). Ziel: Dateiablage (Ordner und Dateinamenmuster wählen).

03

Ultraschallgerät konfigurieren

Im Gerät die IP-Adresse des PipeMed-Rechners, Port 11112 und AE-Titel PIPEMED als Ziel eintragen. Fertig.

Herstellerunabhängig.
Funktioniert mit Ihrer Ausstattung.

PipeMed arbeitet mit allen GDT-fähigen Praxisverwaltungssystemen und allen DICOM-fähigen Ultraschallgeräten.

Unterstützte Praxissoftware (PVS)

Kompatibel mit allen Praxisverwaltungssystemen, die die GDT/xDT-Schnittstelle unterstützen:

CGM Turbomed T2med Latido CARE01 tomedo MEDSTAR u. v. m.

Unterstützte Ultraschallgeräte

Funktioniert herstellerunabhängig mit allen Ultraschallgeräten, die DICOM C-STORE und Worklist unterstützen:

GE Healthcare Philips Siemens Samsung Esaote Canon Mindray Chison B-K Medical u. v. m.

Fragen zur Ultraschall-Anbindung

Wie kann ich mein Ultraschallgerät an die Praxissoftware anbinden?

Mit PipeMed verbinden Sie Ihr Ultraschallgerät per GDT und DICOM mit Ihrer Praxissoftware. Patientendaten werden automatisch über die GDT-Schnittstelle ans Gerät gesendet (DICOM Worklist), und Ultraschallbilder werden per DICOM Storage empfangen und als JPEG im gewünschten Ordner gespeichert.

Was ist der Unterschied zwischen GDT und DICOM?

GDT (Gerätedatentransfer) überträgt Patientenstammdaten zwischen Praxissoftware und Geräten. DICOM ist das internationale Bildformat für medizinische Aufnahmen. Für eine vollständige Ultraschall-Anbindung benötigen Sie beides: GDT für den Auftrag, DICOM für die Bilder. PipeMed vereint beide Protokolle in einer Software.

Brauche ich eine zusätzliche DICOM-Lizenz?

Nein. PipeMed enthält DICOM Storage (Bildempfang) und DICOM Worklist (Auftragsliste) bereits in jeder Lizenz — auch im kostenlosen 30-Tage-Demo-Modus. Keine separate DICOM-Software, keine Zusatzkosten.

Welche Ultraschallgeräte werden unterstützt?

PipeMed arbeitet herstellerunabhängig mit allen Ultraschallgeräten, die DICOM unterstützen — darunter GE Healthcare, Philips, Siemens, Samsung, Esaote, Canon/Toshiba, Mindray und weitere.

Was ist eine DICOM Worklist?

Die DICOM Worklist ist eine Auftragsliste, die Patientendaten automatisch auf dem Display Ihres Ultraschallgeräts anzeigt. Wenn Sie einen Patienten in der Praxissoftware aufrufen, erscheinen die Daten sofort am Gerät — ohne Abtippen, ohne Verwechslungsgefahr.

In welchem Format werden Ultraschallbilder gespeichert?

PipeMed konvertiert DICOM-Aufnahmen automatisch: Einzelbilder als JPEG, Videos als MP4, Dokumente als PDF. Die Dateien werden mit Patientennamen und Datum in einem frei wählbaren Ordner abgelegt.

Kann PipeMed auch Laborgeräte und Röntgen anbinden?

Ja. Neben Ultraschall unterstützt PipeMed auch Laboranalysatoren (ASTM-Protokoll), Röntgengeräte, CT, MRT und Etikettendrucker — alles über eine einzige Software mit einheitlicher Konfiguration.

Was kostet die Ultraschall-Anbindung mit PipeMed?

30 Tage kostenlos testen. Starter-Lizenz: 490 EUR/Jahr (bis zu 6 Datenflüsse). Professional-Lizenz: 990 EUR/Jahr (bis zu 12 Datenflüsse). GDT und DICOM sind in allen Lizenzen enthalten.

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